Ich denke oft an Piroschka

 
Ein wunderschöner Film mit der bezaubernden Lieselotte Pulver als Piroschka  Stern
 
Ich denke oft an Piroschka
Ich denke oft an Piroschka

Mit Liselotte Pulver, Gunnar Möller, Gustav Knuth, Margit Symo

 
D 1955, Regie: Kurt Hoffmann,  Kamera: Richard Angst,  Musik: Franz Grothe 
Buch: Per Schwenzen, Joachim Wedekind, Hugo Hartung nach dem gleichnamigen  Roman von Hugo Hartung 
In einer langen Rückblende erinnert sich der Schriftsteller Andreas an seine große Jugendliebe.
Als Austauschstudent reiste er damals mit dem Schiff nach Budapest, wo er sich in Greta, eine junge Sekretärin,
verliebte. Da Andreas aber am nächsten Tag weiter in die Puszta musste, versprachen beide, sich dort wiederzusehen.
An seinem Bestimmungsort angekommen, lernte er alsbald Piroschka, die reizende und temperamentvolle 17-jährige
Tochter des örtlichen Stationsvorstehers kennen – und es war Liebe auf den ersten Blick. Beide verlebten wunderbare
Tage, und der bezaubernden Piroschka gelang es, den etwas spröden und unbeholfenen Andreas aufzulockern.
Die entstehende innige Verliebtheit endete jäh mit der Heimreise von Andi.
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MundARTacke ! mit Christian „Chako“Habekost

 
    
Heute hatte ich das besondere Vergnügen,
den KurPfälzer MundArtisten 
Christian "Chako" Habekost
mit seinem neuen Programm MundARTacke !
die dialektischen Comedy, zu erleben 

 

MundArt-Comedy: rasant & deftig, groovy & heftig, intelligent & bissig,unkorrekt,
 ungeleckt und direkt vun de Gosch vollschnell uff’s Trommelfell.
Ein Pointen-Hagel im Kur/Pälzer Highmat-Sound aus eingeborenen Wurzeln aber auf
internationalem Nie-wo.Wieder wagt der promovierte Sprachwissenschaftler
 und "Mimik-Großmeister" Habekost den großen Rundumschlag;
 von den Befindlichkeiten der KurPfälzer Provence hin zu den großen Themen,
 die die Welt bewegen: Weesch’wie’schmään?! (Weißt Du was ich meine)
Rente mit 40, Globa-lall-isierung, Kurpälzisch als Fremdsprache
und die Metropolregion als Großbaustelle im Klimawandel.
Dazu sensationelle Enthüllungen über das weibliche "Lustkauf-Gen"
und das männliche "Baumarkt"-Syndrom sowie viele-osofische Gedanken
über den Sinn des Lebens.Wieder dabei: der mittlerweile zur Kultfigur
 gewordene "Weinfestbesucher" mit neuen geriatrischen Einsichten
 unter dem Motto "Frieher hot’s des ned gewwe".
Dazu Dialekt-Räpp, Sprachkurs und eleggdrische Überraschungen.

 Christan "Chako" Habekost – Homepage

 

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