Ehrlichkeit

„Das Leben, das wir jetzt verlassen, ist es, das das Vermächtnis widerspiegelt, an das wir uns erinnern wollen.

Erinnern Sie sich!

„Kein Vermächtnis ist so reich wie Ehrlichkeit.“

————————————————–

„The life we are leaving now​, is it reflecting the legacy we want to be remembered for?

Remember!

No legacy is as rich as honesty.“

– William Shakespeare –

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Die Letzten Worte von Steve Jobs

   
Heute habe ich durch Zufall dies gefunden im Internet. Die letzten Worte von Steve Jobs den Gründer der Firma Apple. Diese Worte haben mich sehr bewegt und berührt. Man sollte sich seine letzte Aussage wirklich zu Gemüte führen. Den besser hätte man es nicht Aussagen können.   

Hier die frei Übersetzte Aussage von Steve Jobs letzten Worte:   

„Ich habe den Gipfel des Erfolgs in der Geschäftswelt erreicht.     

In den Augen der Menschen gilt mein gesamtes Leben als eine Verkörperung des Erfolgs. Jedoch abgesehen von meiner Arbeit, habe ich wenig Freude in meinem Leben. Letztendlich gilt mein Reichtum nur als Fakt des Lebens, an den ich gewohnt bin. In diesem Augenblick, wo ich in einem Krankenbett liege und auf mein ganzes Leben zurückblicke, verstehe ich, dass all die Anerkennung und all der Reichtum, worauf ich so stolz war, an Wert verloren haben vor dem Gesicht des kommenden Todes. In der Dunkelheit, wenn ich die grünen Lämpchen der Lebenserhaltungsmaschinen beobachte und mir das mechanische Brummen dieser Maschinen anhöre, fühle ich die Atmung des Todes immer näher auf mich zukommen.    

Jetzt weiß ich, dass wir uns komplett andere Fragen im Leben stellen müssen, die mit Reichtum nichts gemeinsam haben…  

Es muss dort noch etwas sein, das uns als viel Wichtigeres im Leben erweist: womöglich ist es eine zwischenmenschliche Beziehung, womöglich Kunst, womöglich auch Träume in unserer Kindheit…

Non-Stop im Erreichen des Reichtums macht einen Menschen zu einer Marionette, was auch mir passiert ist. Der Gott hat uns solche Eigenschaften wie Gefühle für das Leben mitgegeben, damit wir in jedes Herz das Gefühl der Liebe überbringen können. Es darf keine Illusion bestehen bezüglich des Reichtums.     

Das Reichtum, das ich im Verlaufe meines Lebens angehäuft habe, kann ich jetzt nicht mitnehmen. Was ich jetzt noch mitnehmen kann, sind Erinnerungen, die auf der Liebe basieren und mit Liebe erschaffen worden sind. Das ist der wahrhafte Reichtum, der euch jedes mal folgen muss, euch begleiten muss, der euch Kraft und Licht gibt weiterzugehen. Die Liebe kann wandern und reisen, wohin sie will. Denn genau wie das Leben, kennt auch die Liebe keine Grenzen.      

Geht dorthin, wo ihr hingehen wollt. Erreicht Höhepunkte in eurem Leben, die ihr erreichen wollt. Die ganze Kraft dafür liegt in euren Herzen und euren Händen. „Welches Bett gilt als das reichste Bett der Welt?“ – „Es ist das Bett eines Kranken“ …      

Ihr könnt euch vielleicht einen Chauffeur leisten, der für euch das Auto lenken wird. Oder ihr könnt euch Mitarbeiter leisten, die für euch das Geld verdienen würden. Niemand aber wird für euch all eure Krankheiten mittragen können. Das müsst ihr ganz alleine. Materielle Werte und Sachen, die wir mal verloren haben, können wiedergefunden werden. Es gibt aber eine Sache, dass wenn sie verloren geht, kann sie nicht wiedergefunden werden – und das ist DAS LEBEN.  

Wenn ein Mensch sich einem Operationstisch zubewegt, dann versteht er auf einmal, dass es noch ein Buch gibt, das er noch nicht zu Ende gelesen hat – und das ist „Das Buch über ein gesundes Leben“.  

Es ist nicht wichtig, in welcher Lebensetappe wir uns gerade befinden. Jeder von uns wird früher oder später zu diesem Moment kommen, wo der Vorhang für ihn fallen wird.

Dein Reichtum – das ist die Liebe zu deiner Familie, das ist die Liebe zu deiner Frau und deinem Mann, das ist die Liebe zu deinen Nächsten.

Passt auf euch auf und sorgt euch um die anderen.“     

Weiterführend:

Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

►https://goo.gl/8kPS7t

►https://goo.gl/Zp0273

Ergänzend:

https://www.facebook.com/groups/nahtodbewusstseinsforschung/?ref=ts&fref=ts

Bundeswehr im Schonwaschgang gesäubert

Von der Leyens neue Truppe. Weich- und gleichgespült im Schonwaschgang, in putzigen Uniformen und mit drolligem Watschelmarsch. 😷👻

Mein „Wings for Life“ World Run 2017

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Marionetten – Songtext


Marionetten – Xavier Naidoo
Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Und weil Ihr die Tatsachen schon wieder verdreht

Werden wir einschreiten

Und weil Ihr Euch an Unschuldigen vergeht

Werden wir unsere Schutzschirme ausbreiten

Denn weil Ihr die Tatsachen schon wieder verdreht

Müssen wir einschreiten

Und weil Ihr Euch an Unschuldigen vergeht

Müssen wir unsere Schutzschirme ausbreiten

Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Aufgereiht und scheiternd wie Perlen an einer Perlenkette

Geht eine Matruschka weiter, ein Kampf um Eure Ehrenrettung

Ihr seid blind für Nylon und Fäden an Eueren Gliedern und

Hat man Euch im Bundestag, Ihr zittert wie Euere Gliedmassen

Alles nur peinlich und so was nennt sich dann Volksvertreter

Teile Eures Volks- nennt man schon Hoch, beziehungsweise Volksverräter

Alles wird vergeben, wenn Ihr einsichtig seid

Sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass Ihr einsichtig seid

Mit dem zweiten sieht man

Wir steigen Euch auf’s Dach und verändern Radiowellen

Wenn Ihr die Tür nicht aufmacht, öffnet sich plötzlich ein Warnung durch’s Fenster

Vom Stadium zum Zentrum eine Wahrheitsbewegung

Im Name des Zetters erstrahlt die Neonreklame im Regen

Zusammen mit den Söhnen werde ich Farbe bekennen

Eure Parlamente erinnern mich stark an Puppentheater

Ihr wandelt an Fäden wie Marionetten

Bis wir Euch mit scharfer Schere von der Nabelschnur Babylon’s trennen!

Ihr seid so langsam und träge

Es ist entsetzlich

Denkt, Ihr wisst alles besser

Und besser geht’s nicht, schätz ich

Doch wir denken für Euch mit und lieben Euch als Menschen

Als Volks-in-die-Fresse-Treter, stösst Ihr an unsere Grenzen

Und etwas namens Pizza gibt’s ja noch auf der Rechnung

Bei nährer Betrachtung steigert sich doch das Ensetzen

Und wenn ich nur einen in die Finger bekomme

Dann zerreiss ich ihn in Fetzen

Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen

Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Blitzer Marathon –               ich mache mit

6 km/h zu schnell… 15 Euro.

Die Gemeinde hatte die erwartete Einnahme. 

Der Schupo hatte ein Erfolgserlebnis.

Niemand kam zu Schaden.

Als Buße fahre ich eine Woche mit dem Bus. 😉

„Man darf nicht alles glauben, was nicht gelogen ist“ 🤓

Warum? – Why?

„Warum füttert ihr die Bestie

die euch tötet?“

********

„Why do you feed the beast that kills you?“

– Red-Softy-Tired-Tiger –    2017

Schwabenstreiche 

Gedicht von Ludwig Uhland


Der wackere Schwabe

Als Kaiser Rotbart lobesam

zum heil’gen Land gezogen kam,

da mußt er mit dem frommen Heer

durch ein Gebirge wüst und leer.

Daselbst erhub sich große Not,

viel Steine gab’s und wenig Brot,

und mancher deutsche Reitersmann

hat dort den Trunk sich abgetan;

den Pferden war’s so schwer im Magen,

fast mußte der Reiter die Mähre tragen.
Nun war ein Herr aus Schwabenland,

von hohem Wuchs und starker Hand,

des Rößlein war so krank und schwach,

er zog es nur am Zaume nach;

er hätt‘ es nimmer aufgegeben,

und kostet’s ihn das eigne Leben.

So blieb er bald ein gutes Stück

hinter dem Heereszug zurück;

da sprengten plötzlich in die Quer

fünfzig türkische Ritter daher.
Die huben an auf ihn zu schießen,

nach ihm zu werfen mit den Spießen.

Der wackre Schwabe forcht sich nit,

ging seines Weges Schritt vor Schritt,

ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken

und tät nur spöttisch um sich blicken,

bis einer,dem die Zeit zu lang,

auf ihn den krummen Säbel schwang.
Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,

er trifft des Türken Pferd so gut,

er haut ihm ab mit einem Streich

die beiden Vorderfüß‘ zugleich.

Als er das Tier zu Fall gebracht,

da faßt er erst sein Schwert mit Macht,

er schwingt es auf des Reiters Kopf,

haut durch bis auf den Sattelknopf,

haut auch den Sattel noch zu Stücken

und tief noch in des Pferdes Rücken;

zur Rechten sieht man wie zur Linken,

einen halben Türken heruntersinken.
Da packt die andern kalter Graus;

sie fliehen in alle Welt hinaus,

und jedem ist’s, als würd‘ ihm mitten

durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.

Drauf kam des Wegs ’ne Christenschar,

die auch zurückgeblieben war;

die sahen nun mit gutem Bedacht,

was Arbeit unser Held gemacht.
Von denen hat’s der Kaiser vernommen.

Der ließ den Schwaben vor sich kommen;

er sprach: »Sag an, mein Ritter wert!

Wer hat dich solche Streich‘ gelehrt?«

Der Held bedacht sich nicht zu lang:

»Die Streiche sind bei uns im Schwang;

sie sind bekannt im ganzen Reiche,

man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.«

Fruit-Pizza

I like this genius creation. 


– Adina Rivers –

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